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Stop Illegal Cooling - Gemeinsam gegen den Schwarzmarkt für Kältemittel

22.10.2020

Der Schwarzmarkt für Kältemittel floriert in ganz Europa. Er finanziert das organisierte Verbrechen, bedroht ehrliche Unternehmen und verhindert die Erreichung der Klimaziele.

Europa hat ein großes, aber oftmals unentdecktes Problem. Jedes Jahr werden große Mengen an Kältemitteln in die europäischen Länder geschmuggelt: bis zu 34 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent oder rund ein Drittel mehr, als die gesetzlichen Quoten erlauben. Das entspricht 25 Millionen zusätzlichen Pkw auf den Straßen der EU - der Gesamtzahl an Pkw in Spanien.

HFKW - kurz für teilflourierte Kohlenwasserstoffe - werden in Kühlsystemen, Klimaanlagen, als Treibmittel in Sprays, Schäumen und Isoliermaterialien sowie als Feuerlöschmittel verwendet. Sie sind dabei hochwirksam und energieeffizient. Das einige HFKWs ein hohes Treibhauspotenzial (GWP) haben, wird ihr Einsatz schrittweise reduziert. In Europa wird dies mit Quoten reguliert, die eine allmähliche Umstellung auf Alternativen mit niedrigem GWP vorsehen. Kriminelle Organisationen umgehen diese Quoten jedoch und erzielen auf dem Schwarzmarkt und im unkontrollierten Online-Handel beträchtliche Gewinne. Damit erhöhen sie außerdem die Mengen der HFKWs mit hohen GWP, die in Europa im Umlauf sind.

Wir sind stolz darauf, als Christof Fischer GmbH unser Ehrenwort im Kampf gegen illegale HFKW-Kältemittel gegeben zu haben: Dafür arbeiten wir eng mit unseren Partnern in der gesamten Lieferkette zusammen, um sicherzustellen, dass wir HFKW nur aus legalen Quellen beziehen. So können auch unsere Kunden unsere Produkte und Dienstleistungen vertrauensvoll nutzen.
 
Lassen Sie und jetzt gemeinsam handeln, schließen Sie sich uns an und geben auch Sie Ihr Ehrenwort unter stopillegalcooling.eu